09.01.2012Amaru lässt die Kolben warm laufen und erhöht konstant das Standgas
Kennt ihr den Ausdruck: "Burn-Out"?
Nein, nicht die "chronische Erschöpfung" (Wikipedia), sondern das Durchdrehen der Reifen bei einem Sportwagen. Auf jeden Fall fühlt sich unser Amaru im neuen Jahr in etwa so wie ein hochtouriger Sportwagen. Die Einspritzdüsen sind eingestellt und die Kolben geölt. Nachdem Schenkel in den Staaten (Westen) die Zylinderköpfe und das Getriebe auf Vordermann geschliffen hatte, ist er nun in Berlin (Norden) mit der Feineinstellung der Einspritzung beschäftigt.
Ralph Mouchbahani schleift den Schenkel auf Höchstleistungen. Gemäss Ralph ist Schenkel ein typischer Schweizer: "Die wollen alles immer ganz genau haben und präzise die Leistung nach oben schrauben". Ja lieber Ralph, die Schweizer sind akurate Leutchen und sind immer auf der Suche nach Perfektion. So hat sich Schenkel auch dieses Jahr wieder entschieden den berühmten Schenkel-Mix zu geniessen (Nein, nichts Doping!). Schenkel-Mix heisst: Kraft in den Staaten, Technik bei den Deutschen und Liebe in der Schweiz. So hat es 2011 funktioniert und so wird es 2012 funktionieren.
Amaru wünscht seinen lieben Lesern, noch lieberen Leserinnen und seiner allerliebsten Leserin, eine weiterhin optimale Beschleunigungsphase ins 2012. Viele Erfolge, privat wie auch beruflich!
Diesen Athleten und Athletinnen weiterhin viele Bestleistungen.










Die amerikanische Krafttraining-Kultur hat ihm gut getan. Das Eisen wurde kräftig angefasst und die Hantelscheiben mussten sich an der Stange festhalten, soviele packte unser Sprintgott an die beiden Enden.



